Unsere Rehazentren verfügen über moderne Therapie- und Behandlungsabteilungen für die aktive Physiotherapie und die klassische Massagetherapie. Diese Behandlungskompination aus aktiven und passiven Elementen werden vom jeweiligen Arzt der Rehazentren verordnet, welcher dabei von Physiotherapeuten, Masseuren, Heil- und Krankengymnasten unterstützt wird.
Vor Beginn der ambulanten oder stationären Maßnahme muss sich jeder Patient einer ärztlichen Untersuchung zur Zulassung unterziehen:
Diese wird von unserem ärztlichen Leiter durchgeführt, welcher, nachdem er den Gesundheitszustand des Patienten ermittelt hat, einen für die jeweiligen Beschwerden geeigneten Therapiezyklus verschreibt. Dabei gibt der Arzt dem Personal genaue Anweisungen bezüglich der Art und der Anzahl der durchzuführenden Behandlungen, der Temperatur der Fangoanwendungen und der Thermalbäder, der Dauer der Anwendungen und bzgl. eventueller Körperbereiche, die nicht mit Fango behandelt werden sollen (z.B. aufgrund von Problemen der Kapillargefäße).
Der Fangotherapeut streicht eine 5-10 cm dicke Fangoschicht auf den Gast, wobei er die Anweisungen des Arztes genauestens befolgt. Dann bedeckt er ihn mit einem Tuch und einer Decke, damit der Fango warm bleibt und die Schwitzreaktion gefördert wird. Die Fangopackung wird dann zirka 20 Minuten einwirken gelassen.
Das Wasser liegt auch dem Reife- und Regenerationsprozess des thermalen Heilfangos zugrunde, der heilende und entzündungshemmende Wirkungen aufweist und dessen Wirksamkeit durch ein europäisches Patent gewährleistet ist. Der Thermalfango wird besonders zur Schmerzlinderung und zur Behandlung von Gelenkentzündungen und Erkrankungen des Bewegungsapparats verwendet. Die Riabilitazione Termale wirkt durch Entspannung und Regenation auch Born out und Erschöpfungssyndromen.